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März 2017

Motivation

Stark wirst du nicht durch Dinge, die du bereits kannst!

29. März 2017
Leidenschaft

Stark wirst du, wenn du Dinge schaffst, von denen du dachtest, du schaffst sie nicht! Über diesen Spruch bin ich vergangene Woche gestolpert und ich musste noch sehr oft an ihn denken. Deswegen bietet er auch die Grundlage meines heutigen Beitrages!

Eine Motivation für alle Lebenslagen

„Stark wirst du nicht durch Dinge, die du bereits kannst! Stark wirst du, wenn du Dinge schaffst, von denen du dachtest, du schaffst sie nicht!“ Ein klasse Spruch, der einen anspornt! Er beschreibt, welche Kraft man im Stande ist zu mobilisieren, wenn man an etwas glaubt und mit Leidenschaft dabei ist. Dabei muss man stets auch an sich selbst glauben, mal die Zähne zusammenbeißen und durchhalten. Am Ende wird man für sein Durchhalten und seine Stärke belohnt, weil man im Ziel angekommen ist.

Ziele

Wenn ich an die Zeit zurückdenke, als ich angefangen habe zu Laufen, hätte mir nie vorstellen können 10km oder gar einen Halbmarathon am Stück zu laufen. Schon bei dem Gedanken an 5-6km kamen Zweifel auf. Im Jahr 2013 habe ich eigentlich richtig angefangen mit dem Laufen. Ich war nicht unsportlich, aber Laufen war bis dato einfach nicht mein Ding. Und dann bin ich da irgendwie reingerutscht. – Zum Glück, wie sich im Nachhinein herausstellte. 🙂

Unsere Firma hatte sich beim B2Run angemeldet. Zu dem Zeitpunkt bin ich nur etwas Rad gefahren, war ab und zu mal im Fitnessstudio, aber hatte noch keine Lauflust verspürt. Deswegen habe ich mich auch gar nicht erst angemeldet. Kurz vor dem Firmenlauf hagelte es allerdings Absagen von Teilnehmern! So dass ich in einem schwachen Moment „ja“ gesagt habe, als ich gefragt wurde einzuspringen. Kaum war es ausgesprochen, hätte ich mich am liebsten geohrfeigt… „6km laufen? Am Stück? Einfach so? Wie soll das gehen?“ Naja, aber nun hing ich drin! Und Aufgeben kam für mich nicht in Frage, weil ich nun ein Ziel vor Augen hatte!

Ich habe es tatsächlich geschafft. Es war der B2Run in München, mit tausenden von Teilnehmern. Die Masse hat einen irgendwie getragen. Ich war danach so mega happy und stolz auf mich. Ich hatte Blut geleckt, wollte die Distanz dann auch einfach für mich allein schaffen. Und ich habe es geschafft. So hat sich langsam das Laufen in meinem Alltag manifestiert und zugleich auch die Liebe zu diesem Sport.

Leidenschaft

Seitdem habe ich mir immer wieder Ziele gesteckt! Und ich habe sie erreicht, weil ich es mit Leidenschaft und auch Ehrgeiz gemacht habe. Zeitziele habe ich mir nur selten gesetzt, weil ich einfach nicht wirklich schnell bin. So habe ich meine Ziele meist über Distanzen oder Events, an denen ich teilnehme wollte, definiert. Dieses Jahr im Mai mache ich beim Tough Mudder mit. Eigentlich stand ein solches Event bereits letztes Jahr auf der Agenda. Allerdings hatte ich mir 2 Wochen vorher den Knöchel gebrochen! Aus der Traum! Da brachte auch der stärkste Wille nichts. Aber dieses Jahr starte ich einen neuen Versuch! 🙂

Fazit

Ich finde den Spruch unheimlich motivierend! Natürlich ist der Spruch auf sämtliche Lebenslagen anwendbar. Wenn man für das brennt, was man tut, dann kann man alles erreichen. Auch oder gerade im Beruf gibt es so einige Stolpersteine. Ob es Tätigkeiten sind, die man erst komplett erlernen muss, weil mein bei Null startet. Ob es vielleicht Kollegen sind, die sich in den Vordergrund drängen und man dadurch einfach verunsichert wird… Das Wichtigste ist, dass man sich selbst treu bleibt und seine Ziele nie aus den Augen verliert. Wenn man dies tut, glaube ich, öffnen sich immer Türen, von denen man selbst dachte, dass sie verschlossen seien. Ich denke, man sollte sich von Ziel zu Ziel arbeiten, so entwickelt man neben der Leidenschaft auch noch ein gesundes Selbstbewußtsein. Denn so wächst man zugleich mit seinen erreichten Zielen. 🙂

Was motiviert dich deine Ziele zu erreichen?

Allgemein, Running

Sommerzeit – mehr Lebensqualität?

26. März 2017
Das Tageslicht in der Sommerzeit bedeutet für laufverliebt mehr Lebensqualität

Wenn die besinnliche Weihnachtszeit vorbei ist, gibt es für mich trotzdem immer einen Grund zur Freude – die Wintersonnenwende. Endlich wird es langsam abends wieder früher hell. Am meisten zelebriere ich jedoch den Zeitpunkt, wenn die Uhr wieder auf Sommerzeit umgestellt wird. Wie heißt die Eselsbrücke doch so schön: „Im Frühjahr kommen die Gartenmöbel VOR das Haus und im Herbst wieder ZURÜCK ins Haus.“ Heute ist bzw. war es wieder soweit.

Für mich bedeutet die Sommerzeit…

…kurzfristig eine Eingewöhnungszeit!

Zunächst heißt es für mich weniger Schlaf. Irgendwie kämpfe ich wirklich mit dieser einen blöden Stunde, was meinen Schlafrhythmus betrifft. Die hängt mir eine Weile in den Knochen. Zwar gehe ich auch normal nicht immer zur gleichen Zeit ins Bett und das verschiebt sich teilweise auch nicht nur um eine Stunde. Aber irgendwie muss ich mich die ersten Tage nach der Umstellung wirklich aus dem Bett quälen!

…langfristig mehr Lebensqualität!

und dieses mehr an Lebensqualität hält zum Glück viel länger an, als die Phase bis ich wieder mit meinem Biorhythmus im Gleichgewicht bin! Da nehme ich das sehr, sehr gern in Kauf. Denn mit der Zeitumstellung auf die Sommerzeit bin ich einfach viel aktiver. Ich sauge das Tageslicht regelrecht auf. 🙂

Ich kann meine Laufeinheiten unter der Woche endlich wieder viel flexibler gestalten. Zwar kriege ich es auch schon ein paar Wochen vorher auf die Reihe, aber es ist ein ganz schönes Gehetzte von der Arbeit aus. Zumindest wenn man den Anspruch hat, im Hellen laufen zu wollen. Ab heute geht es aber wieder steil bergauf! 🙂 Wenn ich mir nun vornehme abends noch eine Runde zu drehen, muss ich mir auf der Arbeit nicht den Druck machen, pünktlich Feierabend zu machen. Oder extra früher anfangen um zeitlich noch alles managen zu können.

Aber natürlich gibt es noch weitere nette Vorteile, wie (wenn die Temperaturen stimmen) mehr Zeit beim Grillen, im Biergarten oder im Sommer auch am Badesee verbringen zu können 🙂

Wenn ich es zusammenfassen sollte, dann bringt mir die Sommerzeit eigentlich einfach nur mehr Lebensqualität. Geht es dir auch so? Und hast du eine Geheimwaffe „die eine Stunde“ besser und schneller zu verarbeiten? Dann ab damit in die Kommentare, ich teste sie gern! 🙂

Running, Sportswear

Neue Saison- neues Laufequipment

22. März 2017

Es ist soweit… der Frühling steht wieder vor der Tür. Auch wenn ich in den ersten Monaten eines Jahres laufe, ist es natürlich nicht in der Intensität wie im Frühling. Wenn ich den Frühling rieche, die ersten Sonnenstrahlen spüre strotze ich nur so vor Energie. Und vor Lust auf neues motivierendes Laufequipment… 🙂

Diesen Frühling stehen bei mir ein paar Anschaffungen auf der Agenda 🙂 Es wird unbedingt wieder Zeit für neue Laufschuhe. Bisher habe ich sehr gute Erfahrungen mit Saucony, Mizuno und Asics gesammelt. Von Saucony sind die meisten meiner Laufschuhe. Ich habe eine Überpronation (das heißt, meine Beine sind im Stand eher nach innen gebogen. Das Knie bewegt sich beim Beugen zur Innenseite). Daher achte ich darauf, dass mich die Laufschuhe entsprechend unterstützen. Ich laufe aber nicht nonstop ein Modell. Gerne variiere ich die Schuhe, denn bei jedem Schuh wird die Muskulatur unterschiedlich angesprochen. Und wenn ich die Schuhe oft wechsel, dann habe ich das Gefühl, dass ich meine Muskulatur trainiere und „von Natur aus“ meine Überpronation verbessern kann.

Zumal die Untergründe auf denen ich laufe auch variieren. Ich habe lange in der Stadt gelebt und bin zunächst primär auf asphaltierten Parkwegen gelaufen. Auf Asphalt fühle ich mich auch ein klein wenig sicherer (da ich vor einem Jahr auch ziemlich blöd umgeknickt bin).

Das tolle ist, dass ich bald Geburtstag habe und ich hoffe, dass sich unter meinen Geschenken eine Paar Laufschuhe befindet 🙂 Ein ausführlicher Erfahrungsbericht nach den ersten Läufen wird dann natürlich auch folgen 🙂

Weißt du welcher Schuh zu dir passt?

Auf jeden Fall empfehle ich jedem, der nicht genau weiß, welche Schuhe gut zum Laufstil passen eine Laufbandanalyse zu machen und den Experten drüber schauen zu lassen!

Als ich angefangen habe mit dem Laufen, habe ich schnell Probleme mit den Knien und den Schleimbeuteln gehabt. Danach bin ich zu einem Fachmann. Hier habe ich mit Hilfe einer Laufbandanalyse meine ersten „richtigen“ Laufschuhe gekauft. Ab da ging es dann auch mit meinen Knien wieder bergauf.

Mittlerweile habe ich ein paar Modelle von verschiedenen Herstellern. Auf die bewährten Modelle konnte ich mich auch bisher wunderbar verlassen, weil sie einfach zu meinem Laufstil passen. Wenn ich Lust auf komplett neue Schuhe habe, mache ich auch gerne eine Videoanalyse, um zu sehen ob die Schuhe wirklich etwas für mich sind. Also solltest du kleine Wehwehchen haben oder wissen, dass du beispielsweise schnell mal umknickst, dann geh deiner Gesundheit zu Liebe lieber auf Nummer sicher 🙂

 

So und nun geht es raus in die Natur, durchatmen und durchstarten!

Running

Asphalt- oder Naturboden?

20. März 2017
Laufuntergrund

Als ich mir meine ersten Laufschuhe kaufen wollte, fragte mich der Fachberater zunächst auf welchem Untergrund ich laufe. Zu dem Zeitpunkt kannte ich noch nicht die riesige Auswahl an den unterschiedlichsten Laufschuhen, die es zur Unterstützung des eigenen Laufstils und für die verschiedenen Bodenbeläge gibt. Generell will ich nicht befürworten unendlich viel Geld in Schuhe zu investieren. Aber wenn du schon mal ein paar Probleme hattest, wirst du sehen, wie viel das richtige Equipment bewirken kann. Zumindest war dies bei mir der Fall. Meine ersten Laufversuche machte ich mit Standard Hallenturnschuhen. Ein großer Fehler. Es hat nicht lang gedauert, bis ich Probleme mit den Knien und nicht nur eine Schleimbeutelentzündung hatte.

Daher möchte ich heute auf verschiedene Laufuntergründe eingehen. Welche Vor- und Nachteile sie haben und welche Auswirkungen sie auf die Anforderungen an das richtige Schuhwerk haben.

Asphalt

Laufen Asphalt

Ich laufe sehr gerne auf Asphalt. Asphalt ist ein harter Untergrund, der nicht nachgibt. Dies ergibt einen relativ gleichmäßigen Laufrhythmus. Da ich etwas zum Umknicken neige, fühle ich mich auf solch festen Boden am sichersten.

Es heißt, es sei nicht gut für die Gelenke auf Asphalt zu laufen. Die Begründung ist die feste Stoßbewegung. Aber hier unterstützt die schon eingangs erwähnte Ausrüstung. Denn der Laufschuh sollte nicht nur auf deinen Laufstil ausgerichtet sein, sondern auch auf den Untergrund. Durch die Dämpfung des Schuhes kann also die Stoßbelastung bis zu einem gewissen Grad kompensiert werden.

Auf der anderen Seite wird Läufern, die Probleme mit der Achillessehne oder dem Schienbein haben, eher dazu geraten auf härteren Böden zu laufen. Denn je gleichmäßiger der Laufrhythmus ist, desto weniger werden diese Problemzonen belastet.

Apropos Asphalt, da fallen mir doch noch direkt „befahrene Straßen“ ein. Wenn du auf befahrenen Straßen läufst, laufe gegen den Verkehr. Denn so hast du selbst noch die Möglichkeit seitlich auszuweichen, wenn du das Gefühl hast ein Auto würde dich nicht richtig erkennen. Sobald die Dämmerung eintritt oder auch bei schlechten Sichtverhältnissen trage auffällige Laufbekleidung und rüste dich am besten mit Leuchtweste und Stirnlampe. 🙂

Naturboden

Laufen Waldboden

Der natürliche Untergrund ist in der Regel nicht so hart und eben wie Asphalt. Feld- und Waldwege, Wiesen und Trails sind typische Beispiele für natürliche Laufuntergründe. Durch die fehlende Härte haben Naturböden eine gute Dämpfung, weshalb es auch nicht so stark auf die Gelenke geht. Daher brauchst du hier bei deinen Laufschuhen auch nicht so eine starke Dämpfung. Ich finde es wunderschön, im Wald zu laufen! Mit jedem Atemzug rieche ich die Natur noch etwas intensiver. Je nach Jahreszeit variiert der Duft nach vermodernden Nadeln und Blättern, nach Moos, nach Pilzen, nach Erde und einfach nach frischer, sauberer Luft. Allerdings muss ich im Wald und auf Feldwegen auch sehr aufmerksam laufen, denn so eine Wurzel, Löcher im Boden oder große Steine können schnell mal zum Verhängnis werden.

Wie ergeht es dir dabei? Ich freue mich auf deine Erfahrungen in den Kommentaren 🙂

Running

Meine schönsten Laufgründe

10. März 2017
Meine schönsten Laufgründe

Früher mochte ich Ausdauersport überhaupt nicht. Ich habe ihn eher schon fasst gehasst. Ich war nie unsportlich, aber ich wäre halt nie freiwillig ne Stunde am Stück laufen gegangen. Angefangen richtig zu Laufen habe ich dann irgendwann, weil ich mich nicht mehr ganz so wohl in meiner Haut gefühlt habe. Während des Studiums war Sport noch recht einfach in den Tagesablauf zu integrieren. Mit dem Rad zur Uni und nachmittags mal ne Runde inlinern oder auch ins Fitnessstudio. Damals kannte ich den Spruch „es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ noch nicht. Das heißt, ich war lediglich ein „Schönwetter-Draußen-Sportler“ 🙂

Mit dem Start ins Berufsleben hatte sich aber einiges geändert. Ich saß den ganzen Tag vor dem PC, der Süßigkeiten-Vorrat der Abteilung befand sich in meinem Büro und meine sportlichen Aktivitäten hatte ich auf ein Minimum reduziert… Nun ja, irgendwann hat sich das eben mit 2-3 kg mehr auf den Hüften bemerkbar gemacht. Also musste ich einfach etwas mehr tun als ab und zu bei Fitnesskursen mitzumachen. So fing ich notgedrungen an zu joggen. Das Laufen hat sich aber erst nach einiger Zeit zu einer gewissen Leidenschaft entwickelt. Mittlerweile gibt es für mich aber und also mehrere Gründe, warum Laufen für mich wunderschön ist 🙂

 

Den Alltag verarbeiten

Wir setzen uns jeden Tag mit so viel Stress auseinander, lassen berufliche und private Dinge manchmal etwas zu nah an uns ran. Zumindest geht es mir oft so. Mein Kopf ist voll von Dingen und ich bin trotzdem (oder grade deswegen) irgendwie zu starr um richtig zu handeln. Ich komme in meinen Gedanken nicht von der Stelle. Spätestens dann ist es allerhöchste Eisenbahn, dass ich mir die Kopfhörer schnappe und meine Laufschuhe schnüre. Raus vor die Tür und einfach loslaufen. Wenn ich laufe kann ich Dinge, die mich beschäftigen, verarbeiten. Es ist fast so, als bräuchte mein Kopf den Sauerstoff um wieder arbeiten und Lösungen finden zu können. Ich bin dann nicht mehr steif, sondern produktiv und habe Ideen, was ich tun kann. Läufern wird ja oft nachgesagt, dass sie vor Problemen davonlaufen. Auf eine gewisse Art und Weise ist dies vielleicht auch so, aber ich bezeichne es eher als eine Art „sich frei laufen“!

 

Laufen macht glücklich

Wenn ich meine Musik anhabe, laufe und meinen Gedanken freien Lauf lassen kann, dann merke ich meist spätestens nach 2km, dass ich ein Grinsen auflege. Ich fühle mich gut, ich fühle mich fit. Es gibt natürlich auch Tage, an denen ich mich richtig aufraffen muss zu Laufen. Tage, an denen das Sofa so laut nach mir ruft (so laut, dass ich auch manchmal nachgebe). Aber ich weiß ja auch ganz genau, wie stolz ich später sein werde, dass ich es durchgezogen habe! Und, dass ich mich einfach richtig gut fühlen werde, wenn ich nach dem Laufen unter der Dusche stehe! Das Runnershigh lässt grüßen 🙂

 

Laufen hält gesund

Ja, aus vielerlei Hinsicht. Natürlich ist es gesund sich zu bewegen, es kurbelt den Stoffwechsel an etc. An mir selbst sehe ich aber auch, dass es wirklich zur Stärkung meines Immunsystems beiträgt. Zwar erwischt mich eigentlich jedes Jahr eine Erkältung, aber ich bin längst nicht mehr so anfällig wie früher. Aber es ist ja auch logisch, die frische Luft, unterschiedliche Temperaturen, Nässe…der Körper lernt all diese Faktoren zu verarbeiten.

 

Laufend die Natur erleben

Als Teenager bin ich ja überhaupt nicht gern durch die Wälder gegangen… mittlerweile kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Draußen in der Natur ist es einfach wunderschön. Und jede Jahreszeit hat etwas ganz Besonderes. Zwar laufe ich am allerliebsten im Frühling, weil ich nicht so viele Klamottenschichten tragen muss und „relativ frei“ laufen kann. Aber eigentlich hat jede Jahreszeit ihren Charme.

Zwar hängt es etwas vom Schuhwerk ab, aber ich finde es wunderschön auf einer leichten Schneedecke zu laufen. Wenn alles weiß ist und keine Spuren vor mir den Schnee gezeichnet haben. Dann lege ich sogar kurz meine Kopfhörer ab und höre dem knirschenden Schnee unter meinen Schuhen zu. Wenn mir dann noch (wenige!!) dicke Flocken ins Gesicht fallen… Herrlich! Winterwonderland. 🙂

Im Frühling und im Sommer laufe ich am liebsten. Die Klamottenwahl fällt nicht schwer. Die Gerüche der Natur sind intensiv, belebend und zugleich beruhigend! Ich liebe den Duft nach frisch gemähter Rasen und frisch gemachten Heu. Das ist einfach Natur pur! Im heißen Sommer genieße ich natürlich auch den erfrischenden Sommerregen 🙂

Im Herbst zu Laufen ist so eine Sache. Wenn es schüttet wie aus Eimern, dann ziehe ich definitiv die Couch vor! Da fühle ich mich besser, als bei solch schmuddel-Wetter innerhalb der ersten 50 Meter schon klatschnass zu sein. Regnet es dagegen nur ein wenig, versuche ich dem Wetter zu trotzen und genieße die unterschiedlichsten Farben und Facetten der Natur. Zum Glück erleben wir aber ja auch immer mal ein paar Tage „goldenes Herbstwetter“ 🙂

 

Laufen erlaubt kleine Sünden

Wenn ich laufe, kann ich mir auch ohne schlechtes Gewissen die ein oder andere kalorienreiche Sünde erlauben. 🙂 Definitiv auch ein Bonuspunkt!

 

Und welche sind deine schönsten Gründe, die dich zum Laufen bewegen? Ab damit in die Kommentare 🙂